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Warum denn nun das chinesische Feng-Shui?

Glück, Gesundheit & Wohlstand

sind nach alter chinesischer Überlieferung (gemäß dem I-Ging- Orakel) gewiß, wenn

Chi - die Lebenskraft

f l i e ß t  .  Wann fließt  Chi und was ist Chi? Chi fließt in einem gesunden Organsimus, sei es ein Garten, ein Haus oder der menschliche Körper. Im Garten: durch geschwungene Linienführungen der Wege und Terrassen - durch die Verwendung von Natursteinen statt Betonsteinen, - spiralförmigen Konturen und besonders ästhetischen,  spielerischen und naturnahen Gestaltungen.

Dann wird das "Chi" (die unsichtbare Lebenskraft) eingeladen, zu verweilen...zu wachsen, seinen  Segen zu spenden...  Wenn Sie, Ihre Familienmitglieder und Ihre Gäste von Ihrem tollen Garten und von Ihrem Zuhause be"geist"ert sind, dann entsteht automatisch eine positive Atmosphäre und diese hat wiederum Auswirkungen auf Ihr persönliches Energiefeld!

Und was ist mit den negativen Aspekten des menschlichen Daseins?  Überforderungen und Überanstrengungen - aber auch Kummer und Krankheit, Krisen - Störungen... dies alles sind meist Übergangskrisen von Einer Zeit in die Andere Zeit, das sind PROJEKTE - auch LEKTIONEN genannt - und diese bekommen durch engagierte Analyse und Geistesbetrachtung, Selbsterkenntnis und Lebens-/Umfeldgestaltung nach den Prinzipien der Energielehren einen Neuen Stellenwert. 

Eine Idee von Gleichmut bekommt man bei der spirituellen Geschichte vermittelt, die uns sehr am Herzen liegt:  IST GUT - IST NICHT GUT....  weiter unten wird die Geschichte nacherzählt und sie gehört unseres Erachtens mit zur besten spirituellen Erzählung überhaupt!
 

 

Der nachfolgende Text ist als Konzeptentwurf in ständiger Bearbeitung zu lesen... und ist ergänzt mit weltanschaulichen Betrachtungen....

Wir freuen uns über Ihre Fragen und auch Kritik und andere Beiträge, mailen Sie uns!

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Kleine Geschichte des Feng-Shui

Ein langer Weg war es und ist es noch immer für die Menschheit, das Paradies (wieder?) zu (er-) schaffen...

Vor etwa 6000 Jahren siedelten sich Nomaden im Süden Chinas an, um sesshaft zu werden. Als exzellente Beobachter der Natur haben sie schnell herausgefunden, dass bestimmte Umgebungsbedingungen Bemühungen unterstützten, Ziele zu erreichen und andere eher schädlich waren. Zur Zeit 6000-2000 v. Chr. fanden sich Spuren dieser Kunst und Wissenschaft,wie Ausgrabungen gezeigt haben.

Doch es gibt noch ältere Hinweise, die auf einen direkten Zusammenhang von Schamanismus und Feng-Shui hinweisen. So wurde herausgefunden, daß viele der steinzeitlichen Zeichnungen und Skulpturen, die Menschen in bestimmten Positionen zeigen, die, wenn sie dann tatsächlich eingenommen wurden, bewußtseinsverändernde Wirkungen nach sich gezogen haben (ähnlich wie bestimmte Körperhaltungen im Yoga oder Meditationshaltungen eine heilende Wirkung haben).

Die in der Höhle von Lasceaux gefundene Zeichnung eines Menschen mit Vogelkopf ist einerseits ein Zeugnis schamanischer Wurzeln in der Steinzeit und andererseits eine genaue Anweisung für eine bestimmte Körperposition, angedeutet durch den Vogelstab als senkrechte und dem Schamanen, der in einem Winkel von 37° zur horizontalen liegt. Die Malereien von Lasceaux sind etwa 14000 Jahre alt. Aus dem dritten Jahrtausend vor Christus ist uns aus Ägypten eine Abbildung des Osiris überliefert, die genau dieselbe Haltung einnimmt.


Vermutet wird auch, dass die Felszeichnungen Abbildungen der Sternbilder sind. Hierüber wird derzeit eifrig geforscht. Also, unsere Ahnen hatten bereits einen sehr weiten geistigen Horizont!

In China gab es bis 1000 vor Chr. Regeln, die jedoch nur mündlich überliefert wurden - meist in Form von Sprichwörtern... und Versen... Dieses Wissen wurde zuerst „Kan Yu“ - Erdbetrachtung - genannt. Durch den Taoismus entwickelte sich in den lezten Jahrhunderten eine neue Denkweise. Diese Denkweise orientiert sich auch an die schamanische Betrachtungsweise, nämlich den „drei Welten“, die alles entstehen lassen und steuern:

chinesische Entsprechung:  die Unterwelt    die menschliche Welt      das himmlische Glück

Abendland-Entsprechung:    die Unterwelt    die irdische Welt           die Oberwelt (Himmel)

schamanische Entsprechung: Unterwelt                Mittelerde                    Oberwelt

Entsprechung im indischen  Yoga-              U                                          A                                        M
( Rig-Veda)                                          Basischakra                       Herzchakra                   Kronenchakra  

Die Vereinigung dieser drei Kräfte ist die Antriebskraft und gilt als Nahrung aller Dinge u. allen Lebens = eben Chi, Prana, Lebensenergie.... AUM oder auch OM  ist der Ursound - der Sound der Stille - Am Anfang war das Wort... AUM... OM... im christlichen  AMen ("en" wird nicht gesprochen), kommt in den Qumran-Schriften und den Apokryphen vor. Amen gilt in der alttetamentlichen Tradition vor allem als Fluch- und Segenswunsch. Amen = Amun war im altäquyptischen der Wind- und Fruchtbarkeitsgott!

Anfangs stand dieses Wissen nur den Herrschern, Kaisern u. Königen zur Verfügung... später dann den gebildeten Personen, vor allem wußten die Priester, Stammesältesten und die Schamanen darum.

Zur Zeit als der Taoismus erblühte, erhielt das Kan yu einen Neuen Namen, nämlich Feng Shui - übersetzt mit Wind und Wasser. Dies steht als Gleichnis für eine vollkommene Umwelt: so wie das sanft dahin mäandernde Wasser eines Flusses das Land fruchtbar macht und der sanfte Wind des Sommers die Pollen weiterträgt, so macht der sanfte Fluß des Qi das Leben erst möglich. Alles ist eine Frage der richtigen Qualität und der richtigen Geschwindigkeit.

Die geschichtliche Entwicklung des Feng-Shui kurz zusammengefasst:

- Formen - und Landschaftsschule während der Tang-Dynastie (6. bis 9. Jhd. n.Christ.),

- Kompassschule 9.-12 Jhd. nach Chr. Ming- und Qing-Dynastie

- 13.-19. Jhd. war die „Fliegende Sterne und Wasserdrachenschule“ bekannt

Es gab in vielen anderen Kulturen Entsprechungen zum chinesischen Feng-Shui, im indischen Kulturraum das VASTU-SHASTRE - und im westlichen Kulturraum das Prinzip des „goldenen Schnittes“, vor allem durch im alten Griechenland entdeckt aber auch L. da Vinci wiederentdeckt und angewandt.(Viele Kunstwerke, die wir als besonders schön empfinden, unterliegen den Regeln von „Phi“ - den des goldenen Schnittes).

Ein besonderes Augenmerk wurde bei nahezu allen Ausprägungen des Feng-Shui  auf die Grenzverläufe (-Konturen) gelegt.

Anfangs hat man auch von Yin-Feng-Shui gesprochen, dies war vor allem die Festlegung, wo die Toten begraben werden sollten - wo und wie Ahnenkult betrieben werden sollte. Nachdem in den letzten Jahrhunderten die Menschen keine große Wahlmöglichkeit für die Bestattung ihrer Angehörigen mehr haben (Friedhofszwang), findet das Yin-Feng-Shui kaum noch Anwendung. Inzwischen spricht man vom Yang-Feng-Shui , dem Feng Shui der Lebenden.

Mit dem ganzen“ HOKUSPOKUS“ hat die Kulturrevolution von Mao Tse Tung aufräumen wollen. Diese Reformbewegung hat schon auch viel Unnützes bereinigt, denn Schamanen und Feng-Shui-"Experten" hatten durch „schwarze Magie“ auch Unheil verbreitet (z.B. durch Flüche aussprechen und andere korrupte Tätigkeiten) - auch heute wird in vielen ländlichen Gegenden - vor allem wegen des Geldes - "schamanischer Hokuspokus" getrieben. Doch die „weiße Magie“ überlebt e im Verborgenen und wurde und wird von ernsthaften Praktikern weiterentwickelt und zum Wohle Vieler angewendet. Die chinesische Medizin, wie TCM (z.B.Akupunktur) und Qi Gong, sowie Feng-Shui - ebenso die westliche Geomantie -geniessen inzwischen wissenschaftliche Anerkennung.


Anmerkungen:

Viele Bräuche bei uns sind auf schamanische Ursprünge zurückzuführen: z.B. ist der Maibaum das Symbol für den "Weltenbaum und für das Leben" der unteren, mittleren und oberen Welt. Der Hahn auf der Spitze gilt als Symbol für Fruchtbarkeit und Erwachen!!! - Die spiralförmigen teilweise nach oben gehenden Rauten und Linien sind Symbole für DNA-Strukturen - zielgerichtete Entwicklung des Lebens zur "Wachsamkeit und zur Begrüssung des Lichtes" (die ersten Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne erblickt der Hahn entweder auf dem Maibaum (der bis zu 40 mtr. hoch ist) oder auch der Hahn auf dem Kirchturm.

Wie bei vielen Bräuchen hat sowohl die kath.als auch die evang. Kirche heidnische  (schamanische)Symbole und Feste übernommen und mit eigener Interpretation überschrieben. Weil es sich hierbei um allgemeingültige Lebensprinzipien handelt, ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn diese Prinzipien in die jeweilige Philosopie der Glaubensgemeinschaften miteinbezogen werden. Bedenklich ist nur, wenn eine Glaubensgemeinschaft diese -allgemeingültigen- Lebensprinzipien sich selbst auf die Fahne schreibt und nur sich selbst das Urheberrecht zugesteht.

Eines der herausragenden Prinzipien für Ästhetik und Lebensenergie ist:

                                            

Phi - das Prinzip des goldenen Schnittes

   gemeinsam mit dem Fibonacci-Code ist Phi eines der 
   wichtigsten Gestaltungsprinzipien der Schöpfung... und der Schönheit...
   Konturen und Grenzverläufe, die einer gewissen Spannung unterliegen (z.B.   
   die sog. goldene Spirale, das goldene Rechteck) werden von uns Menschen als 
   besonders schön und harmonisch empfunden. Wann immer möglich und wenn
   es sich anbietet, lassen wir  dieses besondere Prinzip in die Planung miteinfließen...


Ausführungen und Überlegungen zu Chi - zu Lebensenergie -
und wie sie von uns gewertet und als wahr angenommen  wird...

Alle Dinge - auch das kleinste Vorstellbare (Atom) sind letztendlich Schwingungen, Vibrationen - Schwingungen, die aus Resonanz heraus entstehen... auch die kleinsten Teile unterliegen Veränderung: manchmal sind sie Schwingung, manchmal sind sie verdichtete Energie - Materie... (wie die Neue Physik uns lehrt)

Ein wesentlicher Feng-Shui -Aspekt ist vor allem das  Chi   oder Qi  (wie im Qi-Gong). Es steht für Lebenskraft und für Lebensenergie. Weitere Merkmale: lebensunterstützend, positiv, umsorgend, weder zu viel noch zu wenig.    GÜNSTIG;   ein günstiger Energiestrom...

Wenn es  UN(D)GÜNSTIG    ist: z.B. zuviel Energie oder zuwenig Energie dann spricht die Feng-Shui Schule von  Sha-Chi...  un(d)günstiges Chi. Da letztlich Sha-Chi auch Chi ist und Chi hervorbringt...haben wir UNGÜNSTIG ersetzt durch "UND GÜNSTIG" - Ausdruck des Polaritätsspiels - Entwicklung, Wachstum... - Denn auch der ABBAU von Gestaltungen, von Lebensentwürfen gehört zur ganzheitlichen Entwicklung dazu, dort wo der Kreis sich schließt und neu beginnt - das Werden und Vergehen - Ende und Neubeginn. Aber auch in der Quantenphysik ist dieses Prinzip anzutreffen: "Jedes Ja beinhaltet auch ein Nein" und umgekehrt.  So wie negative Ereignisse meist - eingebettet in einen Lebenslauf - auch wieder positive Auswirkungen haben. Übrigens gäbe es nicht von Anfang der Schöpfung an den Fehler: dann gäb es keine Entwicklung, gäbe es kein Leben. Die Biologen haben ganz klar festgestellt: ohne Mutation hätte es und würde es keine Evolution geben. Ohne Abbau gibt es keinen Aufbau und umgekehrt.  Der Gendefekt, der Fehler ist von Anfang an im Schöpfungsprozess impliziert...  - deshalb: un(d-)günstig...

Wie ist dies auf der menschlichen Ebene zu verstehen und zu interpretieren?
Wenn auf der menschlichen Ebene zuviel Negativität angehäuft ist, alles zuviel ist, Krankheit und Kummer sich verdichten - großes Leid - 
nur noch Sha-Chi zu bemerken ist....  dann gibt es den großartigen, schamanisch-spirituellen Trost..., der wirklich Türe öffnen kann:


"Du kannst nicht tiefer fallen,  als in die Hände Gottes... "

   Das Leben ist bewegt: eine Bewegung, die im  Aufbau begriffen ist,
wechselt zur Bewegung, die im  Abbau ist...  

Deshalb ist vor allem ein Refugium zum Entspannen so notwendig: damit wir die Zyklen des Lebens gelassener wahrnehmen und annehmen können. Wo?  ZUHAUSE, (im Heim, @home - AUM)  also dort, wo wir Geborgenheit und Lebendigkeit und unser Glück finden -  dies ist eben das persönliche und unser aller Paradies - für Inspiration und zum Auftanken 

Ob Rosen oder Dornen - die Liebe des Allerhöchsten will uns formen...
W e r d e     DER ,   der  Du bist....  ein einzigartiges und wundervolles Wesen...

 
Nacherzählungen von beeindruckenden Geschichten...

Nacherzählung der Geschichte von     "IST GUT  -   IST NICHT GUT..."


Im alten China, also lange vor unserer Zeit, lebte in einem Dorf ein Bauer mit seinem Sohn...  Bei diesem Bauer war das Besondere, dass er einen wunderschönen, jungen und kräftigen schwarzen Hengst sein Eigen nennen konnte. Die Nachbarn tuschelten immer und schauten ganz neidig zu dem Bauern, sie fragten ihn, ob er nicht stolz sei, solch einen wunderschönen Hengst zu besitzen. Der Bauer antwortete jedoch nur:  "Ist gut - ist nicht gut." - Das verwunderte die Nachbarn... 

Die Kunde von dem schönen Hengst verbreitete sich in der ganzen Region.  Doch nach einiger Zeit als der Sohn des Bauern einmal im Stall mit dem Hengst unachtsam war, versetzte das nervöse Tier dem Sohn so einen schlimmen Schlag mit dem Huf, dass er schwerverletzt danieder lag und sich davon nicht so schnell erholten konnte. Die Nachbarn fragten den Bauern nun, wie er mit diesem großen Unglück fertig werden würde, da er jetzt keine Hilfe mehr in seiner Landwirtschaft hatte, im Gegenteil, seinen Sohn sogar pflegen mußte. Doch der Bauer sagte wieder gleichmütig:  "Ist gut - ist nicht gut."

Zur gleichen Zeit war auch das ganze Land in Kriegsvorbereitung begriffen, es kamen  Soldaten, um die Pferde des Dorfes für den Kriegszug mitzunehmen. Sie machten auch vor unserem Bauern und seinem schönen Hengst nicht halt und nahmen das Tier mit. Die Nachbarn waren entsetzt und fragten den Bauern, wie es ihm damit gehe, da doch nun sein schöner Hengst weg war... er antwortete nur  "Ist gut - ist nicht gut."  Als dann auch die jungen Söhne der ganzen Region als Soldaten in den Krieg mußten und unser Bauer's Sohn - eben wegen der schweren Verletzung - nicht eingezogen wurde, tuschelten die Nachbarn wieder und sagten: "Hast Du ein Glück, dass Dein Sohn nicht eingezogen wurde."  Der Bauer anwortete wiederum:  "Ist gut - ist nicht gut."

Und so endet die Geschichte hier...

...letztlich geht es im inneren  wie im Äußeren Feng-Shui um Harmonie - in einer Harmonie, in der auch die Schattenbereiche integriert sind... und ihren Platz haben... denn: die allerschönste Harmonie entsteht durch die alchemische Hochzeit: wunderschön im Yin-Yang-Symbol dargestellt:  Im hellen Bereich ist auch dunkles integriert und im dunklen ist auch helles - so ergänzt sich hell und dunkel und positiv und negativ zu einer Ganzheit....



 Yin-Yang Symbol

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